Teil 4 der Zittauer Modellbahn-Ausstellung 2008

 
 

Auf dieser Seite wechseln wir bei unserem Ausstellungsrundgang von den Schmalspur-Modulen zu den Ausstellungsvitrinen. Allerdings bleiben wir beim Thema "Phänomen - ROBUR". Im Jahre 1888, also vor 120 Jahren, gründete der Zittauer Karl Gustav Hiller sein erstes Unternehmen aus dem sich später die Anfänge seiner Fahrradproduktion herausbildeten. In der weiteren Entwicklung des Unternehmens entstanden unter dem Markennamen "Phänomen" Motorräder und Automobile.
 

 
 

 

zwei Ausstellungsvitrinen zum Thema "Phänomen - ROBUR"
 
Unsere zwei großen Ausstellungsvitrinen zum Thema
"120 Jahre Phänomen / ROBUR" im Überblick.

 
 

 

Vitrine 1 - "Phänomen / ROBUR"
 
Es war schon recht erstaunlich, was wir an Sachzeugnissen für diese Ausstellung gemeinsam zusammentragen konnten.

 
 

 

Vitrine 2 - "Phänomen / ROBUR"
 
Nicht alle Ausstellungsstücke können hier ausführlich gewürdigt werden. Die Palette reichte von Fotos über Biergläser und Zündholzschachteln bis hin zu historischen Zeitungsartikeln.

 
 

 

"Phänomobil" und Nutzkraftwagen "4RL"
 
Der Fertigung von Motorrädern in unterschiedlichen Typen folgte das dreirädrige "Phänomobil" und später die Nutzkraftwagen der Serie "4RL".

 
 

 

"Phänomobil" im Modellmaßstab 1:87
 
Als besonderes Exponat durften wir das grüne "Phänomobil" im Modellmaßstab 1:87 erstmalig in einer Ausstellung zeigen. Die filigrane Konstruktion erforderte bei der Umsetzung in den kleinen Modellmaßstab mancherlei Herausforderungen in der Materialauswahl.

 
 

 

Hartmut Pfeffer (links) und Thomas Franke (rechts)
 
Mit Stolz und Zufriedenheit betrachten Hartmut Pfeffer (links im Bild - u.a. Erbauer des Modell-Phänomobils) und Thomas Franke (rechts im Bild - Erbauer vieler der ausgestellten Modellfahrzeuge und Gestalter der Vitrinen) das Phänomobil.

 
 

 

Fahrzeuge der Typen "Granit" und "Garant"
 
Nach dem Phänomen Lastkraftwagen 4RL entstanden ab 1931 die Fahrzeuge der Typenserie "Granit", die nach dem 2. Weltkrieg als Typ "Garant" weiterentwickelt wurden. Gemeinsames Merkmal aller Fahrzeuge waren die luftgekühlten Motoren.

 
 

 

Typenserie "Garant"
 
Die Fahrzeuge der Typenserie "Garant" entstanden nach dem 2. Weltkrieg für die unterschiedlichsten Einsatzgebiete. Im Jahr 1957 erfolgte die Umbenennung der Firma in "VEB ROBUR-Werke Zittau".

 
 

 

Frontlenkerfahrzeuge LO (mit Ottomotor) und LD (mit Dieselmotor)
 
Im Jahre 1961 beginnt die Serienfertigung der Frontlenkerfahrzeuge mit den Typen LO (mit Ottomotor) und LD (mit Dieselmotor), deren Nutzlast später von 2,5 Tonnen auf 3 Tonnen gesteigert weren kann.

 
 

 

ROBUR Feuerwehren
 
Feuerwehrfahrzeuge mit dem anfangs verwendeten, runden Kühlergrill, welcher oft als "Fischmaul" bezeichnet wird. Dank Allradantrieb waren diese Fahrzeuge hervorragend für den Einastz in schwierigem Gelände geeignet.

 
 

 

zwei verschiedene Varianten vom Kühlergrill
 
Auf diesem Bild kann man die zwei verschiedenen Varianten vom Kühlergrill vergleichen.

 
 

 

ROBUR-Fahrzeuggeneration etwa ab 1971
 
Diese Modelle repräsentieren die Fahrzeuggeneration und deren Aufbauvarianten etwa ab 1971.

 
 

 

ROBUR-Fahrzeugtypen etwa ab 1971
 
Bildausschnitt von den Fahrzeugtypen etwa ab 1971.

 
 

 

Prototypen von 1974/75
 
Im oberen Bildteil sind die Prototypen mit einem Einheitsfahrerhaus von 1974/75 zu sehen. Eine Serienfertigung unterblieb allerdings. Rechts oben im Bild das Fahrzeug mit der Doppelkabine in Orange ist ein Exponat der allerletzten Fahrzeugerie vom Anfang der 1990-ger Jahre.

 
 

 

Prototypen O611 und D609
 
Die Prototypen O611 und D609 hier noch einmal vergrößert dargestellt. Links im Bild das geplante Einheitsfahrerhaus auf einem L60 aus Ludwigsfelde.

 
 

 

Behindertenfahrzeug "Duo"
 
Wie an anderer Stelle schon erwähnt gehörte der Hersteller des Behindertenfahrzeuges Duo 4/1 und ab 1987 Duo 4/2 in Brandis um 1987 als Werk 5 zum VEB Robur-Werke Zittau! In der linken Bildhälfte befindet sich eine Postkarte von einem tschechischen Sonder-Bus-Aufbau mit ROBUR-Fahrgestell (nur 3 Exemplare gefertigt!)

 
 

 

Schweineschnäuzchen für Normal- und Schmalspur
 
Die zwei oft als "Schweineschnäutzchen" bezeichneten Triebwagen im linken Bildteil gehören symbolisch auch in die ROBUR-Vitrine. Als man nach dem Krieg für diese Fahrzeuge bei der Deutschen Reichsbahn keine Originalmotoren mehr beschaffen konnte wurden Motoren aus Zittau eingebaut.

 

Fortsetzung auf Seite 5 ...


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Rundgang 31. Ausstellung 2008
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